Kirche St. Severin wurde vermutlich im 13. Jahrhundert (romanisch) als Chorturmkirche errichtet. Aus dem Mittelalter sind erhalten: Rundbögen an Türen und Fenstern der Altar und eine gotische Predella und eine gotische Sakramentsnische). Im späten 17. Jahrhundert wurde die Kirche erweitert und im 19. Jahrhundert saniert.
Besonders sehenswert ist der barocke Kanzelaltar mit Engelsfiguren, der Strahlensonne und einem Pelikan, der die Fürsorge und Zuwendung von Jesus Christus symbolisiert.
Nach dem Hochwasser 2014 musste das Kirchenschiff und insbesondere der hölzerne barocke Taufstein (mit Darstellung der Taufe Jesu durch Johannes) saniert werden.
Das Kirchendacht und der Emporenaufgang wurden saniert. Die Mauersanierung steht noch aus.
Die Orgel von einem unbekanntem Orgelbauer (ca. 1800) ist noch fast im Originalzustand erhalten, aber stark verschmutzt und kaum spielbar.
